Datum Titel
26.09.15
bis 31.12.17

Reformationsjubiläum, Ausstellung
Luther und die Bibel
99817 Eisenach
Rückfragen:
03691/ 29830

Beschreibung:
Warum übersetzte Luther die Bibel, was macht sie besonders,mit wem arbeitete der Reformator zusammen? Wie übertrugen sich die Folgen auf Literatur, Sprache, Musik?
Diese Schwerpunkte setzt die neue Dauerausstellung im Lutherhaus Eisenach, die sich am authentischen Lutherort mit Eisenach und der Wartburg als symbolischen Beginn von Luthers Bibelübersetzung befasst.

Link:
http://www.lutherhaus-eisenach.com

31.08.16
bis 26.03.17

Ausstellung
Sonderausstellung
06844 Dessau-Roßlau
Rückfragen:
0340 / 2 20 96 12, museum@stadtgeschichte.dessau.de

Beschreibung:
Aus Eisenglut geborgen. - Schätze aus der Eisenkunstguss-Sammlung Ewald Barth.
68 Jahre nach ihrer Rettung restauriert und wiederhergestellt.

Link:
http://www.stadtgeschichte.dessau.de

31.10.16
bis 26.03.17

Ausstellung
Wissensspeicher der Reformation. Die Marienbibliothek in Halle und die Bibliothek des Waisenhauses
06110 Halle
Rückfragen:
Tel.: (0345) 2127428

Beschreibung:
Im Herzen der Stadt Halle befindet sich die älteste und zugleich eine der größten evangelischen Kirchenbibliotheken Deutschlands – die im Jahr 1552 begründete Marienbibliothek an der Marktkirche. Sie entstand als Reaktion auf einen Aufruf Martin Luthers an die Städte und Gemeinden, evangelische Schulen und Bibliotheken zu gründen und damit Bildung in alle Bevölkerungsschichten zu tragen. In der Nachfolge des reformatorischen Bildungsideals begründete August Hermann Francke um 1700 seine Schulstadt mit der Waisenhausbibliothek, die ebenfalls reichhaltige Bestände aus dem 16. Jahrhundert besitzt, zudem aber auch bedeutende Zeugnisse der Verbreitung des Luthertums in alle Welt bewahrt. Diese beiden einzigartigen protestantischen Bibliotheken bilden den Ausgangspunkt der Sonderausstellung im Historischen Waisenhaus zum Start des Reformationsjubiläums, die die herausragende Bedeutung von Bibliotheken als Speicherort für Wissen und Erinnerung aufzeigen wird. Den Besucher erwartet ein anschauliches Panorama von den ersten reformatorischen Drucken über die pietistische Rezeption reformatorischer Schriften und fremdsprachige Bibeln im Dienst der Missionsarbeit bis hin zur Bibliothek als Hort von Erinnerungsobjekten wie Luthers Trinkbecher oder Melanchthons Schuh.

Link:
http://www.francke-halle.de

24.02.17
19:00 Uhr

Kultur, Lesung
Gott findet BILD-Journalisten!
Fleischerstr. 11/12, 06886 Luth. Wittenberg
Rückfragen:
03491 8762032

Beschreibung:
Fast jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn. Dabei tragen viele Millionen Deutsche den Kern aller Antworten auf die großen Fragen längst in sich: Sie sind gläubig – aber die meisten von ihnen nur nebenher, so ein bisschen. Wie viele lassen sich wirklich mit Herz und Verstand auf den Glauben an Gott ein?

Daniel Böcking hat es gewagt, sich frei zu Jesus zu bekennen und Veränderungen zuzulassen. So hat er den Sinn gefunden in allem, was er tut, und auch seine von Gott gegebene Aufgabe. Dieser Schritt hat sein Leben komplett umgekrempelt. Er führte von einem Alltag zwischen Partys und Job-Stress zu einem Leben allein nach Gottes Wort. Er brachte neue Verpflichtungen und Aufgaben mit sich, auch viele Fragen, mitunter Konflikte und Konfrontation. Daniel Böcking beschreibt seine Umkehr zu Gott als »einen Sechser im Lotto« und will mit seiner Geschichte auch andere ermutigen, diesen Hauptgewinn anzunehmen.
Am 24. Februar um 19 Uhr liest Daniel Böcking in der Hoffnungskirche, Fleischerstr. 11/12 aus seinem Buch „Ein bisschen GLAUBEN gibt es nicht – Wie Gott mein Leben umkrempelt“ und stellt sich den Fragen seines Publikums.
Daniel Böcking, geb. 1977, nach Stationen als BILD-Lokalreporter, Polizeireporter, Lokalchef, Redaktionsleiter, ist er nun Mitglied der BILD-Chefredaktion und Stellvertreter des Chefredakteurs bei BILD.de. Daniel Böcking ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Link:
http://www.these62.com

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