Wettin Fähre
Nach der Überquerung der Saale geht es auf asphaltierter Straße durch die Saaleaue nach Zaschwitz.
Zaschwitz Abzweig
Abzweig 220 m nach der Kreuzung links in einen Fahrweg "Am Galgenberg”.
Achtung! Das Logo-Schild steht weit links neben der Straße und ist leicht zu übersehen!
Der Weg hat vorrangig Grasbewuchs mit ebenen Fahrspuren, anfangs altes Pflaster, und ist weitgehend schattenlos.
Aussicht Wettin Der Weg überwindet sanft den Saalehang (Rückwärtsblick ins Saaletal, Wettin, Friedeburg).
Aussicht Petersberg Der Weg führt am hohen Rand des Saaletals entlang (Blick zum Petersberg)
und dann zwischen Feldern und einigen alten Kirschbäumen nach Fienstedt.
Dort 550 m asphaltierte Landstraße (weitgehend ohne Fußweg) bis zur Gaststätte "Deutsches Haus”
In der Gegenrichtung hat das Logo-Schild, das am Ortsausgang von Fienstedt rechts in den Feldweg weisen soll, keinen Abbiege- sondern einen Geradeaus-Pfeil. Wer das falsch interpretiert, geht 4 km Landstraße nach Wettin.
Schadewitz Ein Wegweiser in Fienstedt nach Schadewitz 5 km lügt, gemeint ist Schochwitz.
Fienstedt - Gaststätte "Deutsches Haus"
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 und 14-18, Sa+So 9-12 und 14-22
Gegenüber dem Deutschen Haus geht es 300 m auf dörflicher Nebenstraße,
Feldweg zwischen Fienstedt und Gorsleben dann auf einem alten Feldweg (Beesenstedter Weg), teilweise geschottert, in nordwestliche Richtung weiter. Nach knapp 1 km "neuer” Wirtschaftsweg durch die Felder nach Südwesten, teils grob geschottert, teils festgefahrener Ackerboden.
Die gesamte Teilstrecke ist schattenlos, mühsam zu begehen und ziemlich eintönig.
Gorsleben - Imbiss-Stube am Gewerbegebiet
Bahnhofsweg Gorsleben Weiter geht es 150 m in Richtung Gorsleben, dann biegt der Logo-weg links in den "Bahnhofsweg” und umgeht die Ortslage von Gorsleben weitläufig.
Bahnhofsweg: Erst betoniert, dann rollig geschottert, im unteren Teil mit Baustoffresten "geflickt”.
Empfehlung: Gehen sie nicht den Logo-markierten Weg, sondern halblinks weiter nach Gorsleben, an der Kirche links durch den ehemaligen Netteschen Gutshof.
Rechts hinten durch eine Pforte gelangen Sie auf die Hauptstraße und dort wieder auf den markierten Lutherweg.
Wegführung in Gorsleben Auszug: Topographische Karte 4436-SO 1:10 000
Grün: ausgeschilderte Strecke, Blau: empfehlenswerte Strecke
Weiter auf der Schochwitzer Dorfstraße, dort trifft der Lutherweg an der Einmündung des "Wilser Weges” auf den Europawanderweg E11 (Niederlande-Harz-Masuren).
Wegweiser in Schochwitz Dieser Wegweiser in Schochwitz lügt vierfach: an allen drei Schildern zeigen die Pfeile in die entgegengesetzte Richtung, und der Logo-weg führt nicht nach Wils, sondern nach Höhnstedt.
Nach 200 Metern, kurz vor der Ortsmitte schlagen Lutherweg und E11 einen Haken rechts durch die "Biege” bergauf zum "Hohen Weg” und führen dort wieder bergab zum Feuerwehrgebäude mit Gaststätte. Schloss und Kirche werden weiträumig umgangen.
Empfehlung: Ignorieren Sie diesen Umweg, gehen sie geradeaus weiter zur Kirche und zum Schloss. Auf den markierten Weg treffen Sie wieder hinter der Kirche. Zur Gaststätte ist es von dort nur ein kleiner Abstecher ohne Anstieg (100 m).
Wegführung in Schochwitz Auszug: Topographische Karte 4436-SW 1:10 000 + 4436-SO 1:10 000
Grün: ausgeschilderte Strecke, Blau: empfehlenswerte Strecke
Schochwitz - Feuerwehr (Gaststätte "Haus Schochwitz")
Öffnungszeiten: Mo Ruhetag, Di-Fr 15-22, Sa 11-24, So 11-22
Weiter geht es auf einer dörflichen Nebenstraße (holprig gepflastert) bis zur Koltermühle.
Der Charakter des Weges ändert sich: Nach bisher auschließlich Landstraßen und Wirtschaftswegen geht es auf vorwiegend naturnahen Wegen mit ausreichend Schatten durch reizvolle Landschaft weiter.
Hinter der Koltermühle quert der Weg das Laweketal. nach Räther
(Mit Gras bewachsener unbefestigter Fahrweg, teilweise tiefe Fahrspuren).
Achtung! 150 m nach der Koltermühle fehlt an einer Weggabelung die Markierung. Halten Sie sich rechts.
Empfehlung: Alternativ zur holprigen und staubigen Pflasterstraße lohnt sich der Weg durch den Schlosspark zur Luppmühle und weiter auf dem Wiesenweg nach Räther.
Räther - Lindenplatz (keine Gaststätte)
Alte Landstraße mit Obstbäumen, anfangs grob geschottert, später mit Gras bewachsen, teils tief eingekerbte Fahrspuren.
Wegführung in Höhnstedt Kurz vor Höhnstedt biegt der Logo-weg rechts in einen Schlacke-Schotterweg und umgeht den Ortskern weiträumig über "Hauptstraße” (vorbei am Weingut Hoffmann) und "Wanslebener Straße” zum Weingut Born an der Einmündung der "Mittelstraße".
Hier trifft der Nordzweig des Lutherweges auf den Südzweig.
Alte Markierung Auszug: Topographische Karte 4436-SW 1:10 000
Grün: ausgeschilderte Strecke, Blau: empfehlenswerte Strecke
Empfehlung: Ignorieren Sie alle neuen Markierungen in Höhnstedt und folgen sie den alten Markierungen des Europaweges E11, die an Strommasten und Mauern noch relativ gut zu erkennen sind, zum Lindenplatz, zur Kirche und durch das Tal zum Friedhof.
Sie werden durch reizvolle Ansichten belohnt, die der markierte Weg (wie schon mehrfach) nicht bietet.
Höhnstedt - Wanslebener Straße / Abzweig Mittelstraße (Weingut Born)
Auf der "Wanslebener Straße” bis zum Friedhof, dann rechts auf einem naturnahen Wanderweg (teilweise tiefe Fahrspuren) ins Rösetal.
Dort bündeln sich E11 und Lutherweg mit dem Radweg Saale-Harz und dem "Sternenweg”.
Abzweig nach Höhnstedt Achtung! An dieser Gabelung fehlt die
Logo-Markierung, was vor allem den stört, der aus Seeburg kommt, und den richtigen Abzweig nach Höhnstedt sucht.
Folgen Sie dem bescheidenen Holzschild nach Höhnstedt.
Die letzten zwei Kilometer bis Seeburg verlaufen auf dem asphaltierten "Rösetalweg”.
Der Ort Seeburg bleibt links liegen, der Lutherweg quert die Landstraße Seeburg-Neehausen und führt geradewegs zur Schiffsgaststätte "Seeperle” am Nordufer des Süßen Sees.
Seeburg - Seeperle




